Wir schauen vorwärts – trotz Corona-Krise

 
 
 

Für die ganze Stiftung Brändi war der Lockdown im Frühling sehr einschneidend. Mitarbeitende, Bewohnende und Fachpersonen gaben und geben Tag für Tag ihr Bestes und versuchten stets, das Positive in der aktuellen Situation zu erkennen und die Chancen daraus zu Nutzen. Ein paar Beispiele.

 
 
 

Vielen Dank für den Einsatz!

Als Dankeschön für den Zusammenhalt und Einsatz
in dieser ausserordentlichen Zeit erhielt die ganze
Belegschaft der Stiftung Brändi zuerst einen
Frühlingsgruss aus der Dorfgärtnerei. Im Juni gabs
dann für alle eine feine Tafel Schoggi mit dem passenden Bild einer Karatekämpferin gegen das Coronavirus, gemalt von Maja Schuler aus dem AWB Sursee. Was für eine tolle Überraschung!

 
 

Spazieren ohne Zwischenverpflegung

Oder: Corona inspiriert. So auch Alois Obertüfer aus dem Wohnhaus Sursee. Waren seine Spaziergänge früher sporadisch, wurden sie im Lockdown zur täglichen Routine. Das Besondere daran: das Gehen ohne Zwischenverpflegung. Schliesslich waren alle Restaurants auf der Strecke geschlossen. Täglich bewegte er sich so bis zu drei Stunden. Er wirkt nun äusserst fit und beweglich. Und hat ausserdem bereits zehn Kilogramm abgenommen.

 
 

Sie wollten trotzdem laufen

Auf den erlebnisreichen Luzerner Stadtlauf wollte
die Wohngruppe Neudorf in der Corona-Zeit nicht
verzichten. Kurzerhand haben sie ihren eigenen Lauf
organisiert und durchgeführt. Der Barrieren-Lauf
(die Strecke führte bis zu einer Barriere) entsprach
distanzmässig ungefähr dem Luzerner Stadtlauf.
Nach dem Stadtlauf gab es gewöhnlich einen gemeinsamen Pizzaabend – auch auf diesen musste
die Wohngruppe selbstverständlich nicht verzichten.

 
 
 

Nähen bis zur Entspannung

Oder: Corona fördert die kreative Betätigung. In den ersten Wochen des Lockdowns erklärte Mario Felber aus dem Wohnhaus Sursee, er könne nähen. Glauben wollte ihm das niemand so recht. Im Haus stand zufälligerweise eine unbenutzte Nähmaschine, welche er benutzen konnte. Seither näht er Kopfkissenbezug um Kopfkissenbezug. Etwa zwei bis drei Stunden benötigt er für ein Exemplar. Anschliessend ist er ziemlich erschöpft. Vor der Corona-Krise war er oft unruhig und aufgebracht. Mit der Näharbeit während dem Lockdown traten diese Momente nicht mehr auf.

 
 

Brändi-Fresspäckli – ein nettes «Ich denke an dich»

Die Corona-Zeit war nicht einfach. Für Arbeitskollegen,
Freunde oder Bekannte, die zu Hause oder im Homeoffice eine moralische Unterstützung brauchten, hatten wir die perfekte Überraschung parat: Das Brändi-Fresspäckli oder die Oster-Edition mit Schoggi-Hase als praktisches Homeoffice-Paket, direkt an die gewünschte Adresse geliefert.

 
 

Passen Sie gut auf sich und auf Ihre Liebsten auf

Wir müssen, auch wenn wir so etwas noch nie erlebt haben, zeigen, dass wir herzlich und vernünftig handeln und so Leben retten. Ihnen wünschen wir viel  Durchhaltevermögen und die Kraft, die noch kommenden Hürden in der Herbst- und Winterzeit möglichst unbeschadet durchzustehen. Alles Gute, Ihre
Stiftung Brändi.