Corona-Virus: Informationen und Massnahmen der Stiftung Brändi

 
 
 

++Update 29.06.2021, 08:45 Uhr++  

Maskenpflicht, Homeoffice

Keine generelle Maskenpflicht mehr
In der Stiftung Brändi müssen nur noch in definierten Bereichen und Situationen Masken getragen werden. Grundregel: Maske tragen, wenn 1,5 m Abstand nicht eingehalten werden kann oder wenn man unterwegs ist.

AWBs

Ohne Maske: Am Arbeitsplatz und in der eigenen Abteilung, wenn 1,5 m Abstand eingehalten werden kann.
Mit Maske: Wenn man unterwegs ist: z.B. auf dem Weg in die Pause, in die Kantine, in andere Abteilungen, in den Empfangsbereich oder zur Toilette. Aber auch, wenn 1,5 m Abstand nicht eingehalten werden kann.
Externe Besucher: Tragen bei uns immer eine Maske.

Wohnhäuser

Ohne Maske: Auf der Wohngruppe, wenn 1,5 m Abstand eingehalten werden kann.
Mit Maske: Wenn man unterwegs ist: z.B. auf eine andere Wohngruppe. Aber auch, wenn 1,5 m Abstand nicht eingehalten werden kann.

Restaurants und Kantinen

Ohne Maske: Wenn Gäste am Tisch sind.
Mit Maske: Wenn Gäste bedient werden. Gäste, wenn sie stehen oder unterwegs sind.

Brändi-Shops

Mit Maske: Wenn Gäste bedient werden. Auch Kunden müssen Masken tragen.

Aussenbereiche

Ohne Maske: In allen Aussenbereichen wie Gartenrestaurants, Terrassen, Gärtnerei oder bei Sportkursen.

Sitzungen und Seminare

Ohne Maske: Wenn 1,5 m Abstand eingehalten werden kann.
Mit Maske: Wenn 1,5 m Abstand nicht eingehalten werden kann.

Im Auto ab 2 Personen

Mit Maske: Weil 1,5 m Abstand nicht eingehalten werden kann.

Weiterhin gilt

Regelmässig Hände waschen und Abstand halten.
Bei Krankheitssymptomen zu Hause bleiben.


Homeoffice-Pflicht wird in Empfehlung umgewandelt
Wir empfehlen, wenn vertretbar und möglich die Homeoffice-Möglichkeit zu nutzen, um den Personalbestand in den Büros reduziert zu halten.

Kontakt
Bei Fragen stehen Ihnen die Leiterinnen und Leiter unserer Unternehmen gerne zur Verfügung. Natürlich geben auch Ihre bereits bekannten Ansprechpersonen Auskunft.

 

++Update 31.05.2021, 12:35 Uhr++  

Brändi-Restaurants, Homeoffice-Pflicht und Quarantäne

Innenbereiche der Brändi-Restaurants wieder offen für externe Gäste
Unsere drei Restaurants können ab heute wieder externe Gäste im Innenbereich empfangen. Die Schutzkonzepte sind entsprechend angepasst. Bei schönem Wetter sind auch die Terrassen geöffnet. Das Take-Away-Angebot bleibt in allen Restaurants bestehen. Mehr Infos

Homeoffice-Pflicht bleibt
Es ist nicht vorgesehen, Serientests auf die gesamte Stiftung auszudehnen (hoher zeitlicher/personeller Aufwand, wenige potentielle TeilnehmerInnen auf Grund bereits hoher Impfrate). Solche Tests wären jedoch eine Bedingung für die Umwandlung der Homeoffice-Pflicht in eine Empfehlung. Entsprechend bleiben wir bei der aktuellen Weisung: Arbeiten im Homeoffice falls möglich und vertretbar.

Keine Quarantäne für Geimpfte und Genesene
Geimpfte und genesene Personen sind für sechs Monate von der Kontaktquarantäne und der Reisequarantäne ausgenommen. Dies ist eine grosse Erleichterung für uns, falls in den AWBs oder in den Wohnhäusern weitere positive Fälle auftreten.

Kontakt
Bei Fragen stehen Ihnen die Leiterinnen und Leiter unserer Unternehmen gerne zur Verfügung. Natürlich geben auch Ihre bereits bekannten Ansprechpersonen Auskunft.

 

++Update 14.04.2021, 17:20 Uhr++  

Impfungen und präventive Reihentests

Impfungen in den AWBs und Wohnhäusern der Stiftung Brändi
Wie bereits in den Wohnhäusern erfolgt, finden nun auch in den AWBs grössere Impfaktionen statt. Der erste Impftermin für besonders gefährdete Mitarbeitende und das gesamte Fachpersonal (insgesamt 434 Impfwillige) findet voraussichtlich am 20. und 21. April statt. In den Wohnhäusern wurden bereits zwei Impfaktionen erfolgreich durchgeführt. Der 3. Impftermin für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personal unserer Wohnhäuser ist am 14. April.

Präventive Reihentests
Auch wir sind an diesen betrieblichen Tests interessiert, um mögliche Übertragungswege zu unterbrechen. Wir werden in zwei Pilotunternehmen (AWB Hochdorf und Wohnhaus Bleuen) erste Tests dieser Art durchführen, um Erfahrungen zu gewinnen. Angewendet werden gepoolte, nicht invasive PCR-Spucktests, in welchen die Speichelproben mehrerer Personen zu einer Mischprobe vereint und analysiert werden. Die Reihentests starten bereits in der kommenden Woche. Die Teilnahme an diesen Tests ist empfohlen, jedoch freiwillig.

Kontakt
Bei Fragen stehen Ihnen die Leiterinnen und Leiter unserer Unternehmen gerne zur Verfügung. Natürlich geben auch Ihre bereits bekannten Ansprechpersonen Auskunft.

 

++Update 23.03.2021, 13:15 Uhr++  

Zweite Impfaktion und mögliche Lockerungen

Zweite Impfaktion am 23. und 24. März
Heute und morgen sind wiederum knapp 400 Impfungen geplant. Heute findet die Impfaktion in Kriens und Horw statt, am Mittwoch an den Standorten Neudorf, Hochdorf, Sursee und Willisau. Es handelt sich dabei um Personen, die bereits die zweite Impfdosis erhalten sowie andere, die eine erste Dosis erhalten. Viele Personen haben sich nach der ersten Impfaktion nachträglich für eine Impfung angemeldet. Dies erfordert einen dritten Impftermin. Der Termin für diese dritte Impfaktion ist noch nicht bekannt.

Mögliche Lockerungen für geimpfte Personen
Trotz Impfung besteht ein Restrisiko für Erkrankungen. Man weiss auch nicht, wie lange der Impfschutz hält. Deshalb müssen geimpfte Personen weiterhin die Schutzmassnahmen einhalten und die Isolations- und Quarantäneregelungen gelten weiterhin. Wenn geimpfte Personen mehr als sieben Tagen nach der Impfung Symptome aufweisen, müssen auch sie sich testen lassen. Lockerungsmassnahmen für geimpfte Personen in der Stiftung Brändi (Besuchsregelungen, Ausgangsregelungen im Wohnbereich) sind, falls die epidemiologische Lage sich stabilisiert, ab Anfang Mai denkbar. Der Sonderstab beurteilt dieses Thema Mitte April erneut.

Regelmässige Testungen
Nach wie vor sind im Kanton Luzern keine Tests zugelassen, die von Laien abgenommen werden sollten. Wir gehen davon aus, dass uns in absehbarer Zeit Spucktests zur Verfügung stehen werden. Wir warten diese Zulassung ab und beabsichtigen, regelmässige Testungen bei Personal, Mitarbeitenden und Bewohnenden durchzuführen, sobald der Kanton uns entsprechendes Testmaterial liefern kann.

Kontakt
Bei Fragen stehen Ihnen die Leiterinnen und Leiter der Wohnhäuser gerne zur Verfügung. Natürlich geben auch Ihre bereits bekannten Ansprechpersonen Auskunft.

 

++Update 05.03.2021, 08:30 Uhr++  

Erfolgriche Impfaktion in der Stiftung Brändi

Am 2. und 3. März erhielten insgesamt 252 Personen (davon 80 Personen aus dem Fachpersonal) ihre erste Impfdosis. Unsere internen medizinischen Fachpersonen nahmen die Impfungen in Zusammenarbeit mit der mobilen Impfequipe der CURAVIVA Luzern vor. Die Aktion verlief reibungslos und ohne Zwischenfälle, was uns alle sehr freut. Bewohnerinnen und Bewohner sowie unser Fachpersonal blicken erleichtert in die Zukunft, waren die bisher aufgetretenen Fälle doch eine grosse Belastung für alle. Der zweite Imptermin erfolgt in drei Wochen.

 

++Update 01.03.2021, 07:00 Uhr++  

Brändi-Shops wieder offen / Impfaktion in Wohnhäusern

Brändi-Shops wieder offen
Wir freuen uns, Sie diese Woche wieder in den Brändi-Shops zu begrüssen. Die beiden Shops in Horw und Willisau haben bereits am Montag geöffnet. Der Shop in Luzern öffnet seine Tore wieder am Dienstag, 2. März. Wir freuen uns auf Sie!

Impfaktion in Wohnhäusern
Lange haben wir auf den Beginn der Impfkampagne in unserer Stiftung gewartet. Nun freuen wir uns, dass die ersten Impfungen in unseren Wohnunternehmen am 2./3. März 2021 durchgeführt werden. An dieser Impfaktion werden Bewohnende und Fachpersonal, die zu einer Risikogruppe gehören und Ihre Zustimmung für die Impfung gegeben haben, berücksichtigt. Die erforderliche zweite Impfung erfolgt in drei Wochen. Die Impfungen werden von einer kompetenten Fachperson der Stiftung Brändi vorgenommen und von einem eigenen Betreuerteam begleitet.

Die Impfaktion ist sehr wichtig für den Schutz des Fachpersonals und der Bewohnenden. Gleichzeitig gibt sie uns Hoffnung, dass wir in der Bewältigung der Pandemie einen Schritt weiterkommen.

Kontakt
Bei Fragen stehen Ihnen die Leiterinnen und Leiter der Wohnhäuser gerne zur Verfügung. Natürlich geben auch Ihre bereits bekannten Ansprechpersonen Auskunft. 

 

++Update 19.01.2021, 11:45 Uhr++  

Wir sind für Sie da

Betrieb ist sichergestellt
In unseren produzierenden Unternehmen AWBs ist auch unter Berücksichtigung der Homeoffice- und Maskenpflicht der Betrieb sichergestellt. Wir freuen uns über eine nach wie vor sehr gute Auslastung und somit wertvolle Beschäftigung für Menschen mit Behinderung. Es gibt nur vereinzelt coronabedingte Ausfälle. Uns sind keine Beschaffungsprobleme bekannt. Wir bewerten die Auftragslage als gut. Zum aktuellen Zeitpunkt sind wir zuversichtlich, dass für unsere Kunden keine Verknappungen oder Lieferengpässe auftreten werden. Gerne nehmen wir auch Ihren Auftrag entgegen. Hier geht’s zu unserem breiten Produktions- und Dienstleistungsangebot.

Wohnhäuser
Die Situation in unseren Wohnhäusern hat sich beruhigt. Besonders über die Festtage war unser Fachpersonal enorm gefordert. Mehrere Isolationen und Quarantänen konnten jedoch sichergestellt werden. Alle betroffenen Bewohnerinnen, Bewohner und Personen aus dem Fachpersonal sind wieder gesund. Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für die Impfung besonders gefährdeter Personen in unseren Wohnhäusern.

Brändi-Shops, Restaurants und Dorfgärtnerei
In den Brändi-Shops wird ein Abholservice wird angeboten. Bestellen Sie einfach und bequem online auf www.braendi-shop.ch.
Unsere Köche stehen weiterhin am Herd für Sie und zaubern feine Mittagsmenüs zum Mitnehmen. Menükarten und weitere Infos finden Sie unter Brändi Restaurants.
Die Dorfgärtnerei Kriens bleibt geöffnet.

Kontakt
Bei Fragen stehen Ihnen die Leiterinnen und Leiter der AWBs und Wohnhäuser gerne zur Verfügung. Natürlich geben auch Ihre bereits bekannten Ansprechpersonen Auskunft. 

 

++Update 14.01.2021, 16:15 Uhr++  

Verschärfung der COVID-Massnahmen ab 18. Januar 2021

Die neuen Regeln zur Pandemiebekämpfung setzen wir zum Schutz unserer Mitarbeitenden, Bewohnerinnen und Bewohner sowie unseres Fachpersonals konsequent um.

Homeoffice-Pflicht
Wo immer möglich und verhältnismässig wird im Homeoffice gearbeitet. Dabei wird der Betrieb aufrechterhalten und die Erreichbarkeit sichergestellt.

Schutz besonders gefährdeter Personen
Für besonders gefährdete Personen wird nach sinnvollen Lösungen gesucht, den Schutz zu gewährleisten. Kann dieser Schutz bei der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg nicht gewährleistet werden, werden die Mitarbeitenden von der Arbeitspflicht befreit. Besonders gefährdete Mitarbeitende, die in unseren Wohnhäusern wohnen, können ihre Tagesstruktur im Wohnhaus verbringen.

Generelle Maskenpflicht
In der Stiftung Brändi gilt wie bisher eine generelle Maskenpflicht.

Brändi-Shops und Dorfgärtnerei Kriens
Alle Brändi-Shops sind ab Montag bis 28. Februar 2021 geschlossen. Ein Abholservice wird angeboten. Bestellen Sie einfach und bequem online auf www.braendi-shop.ch. Die Dorfgärtnerei Kriens bleibt geöffnet.

Sitzungen und externe Besucherinnen und Besucher
Sitzungen werden auf ein Minimum reduziert und wenn immer möglich digital durchgeführt. Besuche externer Personen werden auf ein Minimum reduziert. Diese müssen sich am Empfang melden und registriert werden.

 

 ++Update 06.01.2021, 16:15 Uhr++  

Impfempfehlung zum Schutz gefährdeter Personen

In der Stiftung Brändi arbeiten und wohnen viele Personen, die besonders gefährdet sind. Durch eine Impfung wird das Risiko einer Ansteckung mit COVID-19 reduziert und das Gesundheitssystem entlastet.

Die Geschäftsleitung und der Corona-Sonderstab der Stiftung Brändi befürworten die Impfkampagne und empfehlen, dass Personal, Bewohnerinnen/Bewohner und Mitarbeitende sich zum Schutz besonders gefährdeter Personen impfen lassen.

Impfungen werden von Swissmedic nur zugelassen, wenn sie sicher und wirksam sind. Dafür werden sie gründlich getestet. Der Entscheid für oder gegen eine Impfung ist jedem selbst überlassen: Die COVID-19-Impfung ist freiwillig und kostenlos.

Impfung besonders gefährdeter Personen aus dem Wohnbereich der Stiftung Brändi
Bewohnerinnen und Bewohner und Personal der Risikogruppen im Wohnbereich können ab Mitte Januar geimpft werden. Dies geschieht in enger Koordination mit der Dienststelle Soziales und Gesellschaft (DISG) des Kantons Luzern und mit Unterstützung der mobilen Einsatztruppe von CURAVIVA.

 

++Update 05.01.2021, 08:30 Uhr++  

Wir wünschen einen guten Start ins neue Jahr 

COVID-19 kennt keine Ferien. Leider gab es während den Festtagen an verschiedenen Standorten der Stiftung Brändi weitere positive Fälle. Rasche und richtige Reaktionen unseres Fachpersonals sowie unserer Unternehmensleitungen verhinderten höhere Ansteckungszahlen. Die positiv getesteten Personen sind wohlauf oder befinden sich auf dem Weg zur Besserung. Die Auslastung unserer produzierenden Unternehmen AWBs ist weiterhin hoch und der Betrieb verläuft ruhig.

Die Impfstrategie des Kantons Luzern sieht vor, dass besonders gefährdeten Bewohnerinnen und Bewohner über 65 Jahren und mit Vorerkrankungen ab Mitte Januar geimpft werden können. Wir begrüssen es sehr, dass diese Impfung mit dem Einverständnis der Betroffenen bereits durchgeführt werden kann, bevor die breite Bevölkerung geimpft wird. Die entsprechenden Vorbereitungen laufen bereits.

Wir starten das neue Jahr in einer Phase mit gesamtschweizerisch hohen und leider stabil bleibenden Fallzahlen. Wir werden auch in Zukunft nicht locker lassen und unsere Schutzkonzepte strikte befolgen. Dafür sind wir auch auf Ihre Mithilfe angewiesen. Zusammen schaffen wir das! Herzlichen Dank.

 

++Update 23.12.2020, 12:00 Uhr++ 

Brändi Restaurants / Take-away

Leider können wir ab Dienstag, 22. Dezember 2020 in unseren Restaurants Cayenne, Bison und Rubinette bis auf Weiteres keine externen Gäste empfangen. Ab Montag, 4. Januar 2021 bieten wir in den Restaurants die Tagesangebote jedoch zum Mitnehmen an. Die Menüauswahl finden Sie wie bisher in den aufgeschalteten Menüplänen. In der Selbstbedienung können Sie das gewünschte Menü bestellen.

 

++Update 14.12.2020, 17:10 Uhr++ 

Festtage

Viele unserer MItarbeitenden, Bewohnerinnen und Bewohner werden die Weihnachtstage mit ihren Liebsten verbringen. Damit wir unsere Unternehmen und Wohnhäuser möglichst frei vom Coronavirus halten können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Dabei bitten wir Sie insbesondere, nebst den üblichen Verhaltensregeln wie Abstand halten und Masken tragen die folgenden Punkte zu berücksichtigen:

  • Bitte melden Sie uns vor und nach den Festtagen, falls es in Ihren Familien Personen mit Krankheitssymptomen gibt. Diese Information ist für eine schnelle Reaktion bei uns enorm wichtig.
  • Wir sind froh, wenn Sie den Kreis der Personen, die über die Festtage in engem Kontakt mit unseren Mitarbeitenden, Bewohnerinnen und Bewohnern sind, möglichst klein halten. 

 

Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer gesamten Belegschaft. Jede Infektion verursacht menschliches Leid und wir müssen vermeiden, dass unser Personal an die Belastungsgrenze kommt. Wir sind Ihnen deshalb enorm dankbar, wenn Sie die erforderlichen Vorsichtsmassnahmen bei der Planung Ihrer Festtagsaktivitäten in Ihre Überlegungen einbeziehen. 

Kontakt: Bei Fragen stehen Ihnen die Leitungen der Unternehmen oder Wohnhäuser oder die Ihnen bereits bekannten Kontaktpersonen zur Verfügung. 

Wir wünschen auch unter den momentan schwierigen Bedingungen besinnliche Festtage bei guter Gesundheit.

 

++Update 28.10.2020, 07:45 Uhr++ 

Besuchsregelungen Wohnhaus Stöckli und Wohngruppe Neudorf

Seit dem 24. Oktober 2020 gilt im Kanton Luzern ein Besuchsverbot in Spitälern wie auch Alters- und Pflegeheimen. Das Wohnhaus Stöckli und die Wohngruppe Neudorf gehören nicht in diese Kategorie von Institutionen. Entsprechend halten wir an unseren geltenden Besuchsregelungen fest.

Mit Voranmeldung und bei guter Gesundheit

Zum Schutz unserer Bewohnenden werden wir unsere Besuchsregelungen im Wohnhaus Stöckli und auf der Wohngruppe Neudorf in Anlehnung an die kantonalen Bestimmungen weiterhin restriktiv handhaben. Melden Sie Ihren Besuch vorgängig beim Personal des Wohnhauses an und kommen Sie nur, wenn Sie sich gesund fühlen.

Besuche beim sozialen Umfeld

Besuche bei Angehörigen oder Freunden sind nach Absprache weiterhin möglich, sofern alle beteiligten Personen gesund sind. Während dieser Zeit sind die Angehörigen oder Freunde für die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln verantwortlich.

Kontakt

Bei Fragen stehen Ihnen die Leitungen der Wohnhäuser Stöckli und Hochdorf oder die Ihnen bereits be-kannten Kontaktpersonen zur Verfügung. Wir danken für Ihre Unterstützung!

 

++Update 21.10.2020, 14:20 Uhr++ 

Generelle Maskenpflicht in der Stiftung Brändi

Aufgrund der sehr schnell steigenden, bestätigten Ansteckungen, gilt per sofort und bis auf weiteres die generelle Maskentragpflicht in der Stiftung Brändi. Sie gilt in allen Gebäuden und auf allen Aussenbereichen der Stiftung Brändi. Die generelle Maskentragpflicht gilt auch für alle BesucherInnen. Externe BesucherInnen melden sich am Empfang an und tragen sich in eine Besucherliste ein.

Vom Tragen der Maske abgesehen werden darf nur in den folgenden Fällen:

  • In den interne Pausen- und Gastronomiebereichen während der Verpflegung, wobei mindestens 1,5 m Abstand zu anderen anwesenden Personen gewahrt werden muss. In unseren öffentlichen Restaurants Rubinette, Cayenne und Bison gelten die spezifischen Schutzkonzepte für das Gastgewerbe.
  • Für die Bewohnenden innerhalb der Wohngruppe. Die Betreuungspersonen tragen generell eine Maske.
  • Bei der Arbeit in Einzelbüros.

 

Handhygiene und Abstandsregeln

  • Die Hände müssen mehrmals täglich desinfiziert oder gründlich gewaschen werden. Dies gilt insbesondere bei jedem Eintritt in unsere Gebäude.
  • Der Mindestabstand von 1.5m ist auch mit Maske nach Möglichkeit einzuhalten.

 

++Update 21.10.2020, 09:50 Uhr++ 

Aktuelle Situation in der Stiftung Brändi

  • Zu den bereits kommunizierten positiven Fällen innerhalb der Stiftung Brändi sind Weitere hinzugekommen.
  • In den meisten Fällen haben sich die Personen im privaten Umfeld angesteckt. Grössere Ausbreitungen innerhalb der Stiftung Brändi konnten verhindert werden.
  • Die neusten Vorgaben des Bundesrates vom 18. Oktober 2020 sind umgesetzt.

 

Als eine der grössten Arbeitgeberinnen im Kanton Luzern waren und sind wir auf mehrere positive Fälle vorbereitet. Unsere Anstrengungen konzentrieren sich auf die schnelle Reaktion (Isolation, Quarantäne) bei weiteren positiv getesteten Personen. Aus diesem Grund verzichten wir künftig auf die öffentliche Kommunikation detaillierter Infektionszahlen.

Kontakt
Bei Unsicherheit oder Fragen stehen Ihnen die bereits bekannten Kontaktpersonen der Stiftung Brändi gerne zur Verfügung.

 

++Update 13.10.2020, 13:30 Uhr++ 

Weitere bestätigte COVID-19-Infektionen innerhalb der Stiftung Brändi

Die aktuelle Situation inner- und ausserhalb der Stiftung Brändi hat uns veranlasst, den Sonderstab Epidemie/Pandemie zu reaktivieren.

Stand heute Morgen gibt es innerhalb der Stiftung Brändi 7 bestätigte COVID-19-Fälle (1 x AWB Horw, 5 x AWB Neubrugg, 1 x Wohnhaus Sursee). In enger Absprache mit dem kantonsärztlichen Dienst wurden im Rahmen des Contact Tracings alle notwendigen Quarantäne-Massnahmen und zusätzliche Sicherheitsmassnahmen getroffen. Wir setzen alles daran, dass sich die Fälle nicht weiter ausbreiten.

 

++Update 08.10.2020, 09:15 Uhr++ 

Zweite bestätigte COVID-19-Infektion im AWB Neubrugg

Im AWB Neubrugg der Stiftung Brändi hat sich eine weitere Person des Fachpersonals mit COVID-19 infiziert. Entsprechend haben wir folgende Sofortmassnahmen ergriffen:

  • Im Sinne und zum Schutz aller wird der Standort Schellenrain des AWB Neubrugg geschlossen. Die gesamte Belegschaft geht in Quarantäne. Die Schliessung dauert bis am 18. Oktober 2020.
  • Auch diese betroffene Person befindet sich in Isolation.
  • Alle Personen, die engeren Kontakt mit ihr hatten, sind in Quarantäne und lassen sich testen.
  • Sollten weitere Fälle am Standort Christoph-Schnyder-Strasse des AWB Neubrugg auftreten, müssen auch dort zusätzliche Massnahmen geprüft werden.

 

Wir sind nach wie vor in regelmässigem Kontakt mit der kantonsärztlichen Dienststelle zwecks Abstimmung des weiteren Vorgehens. Der infizierten Person geht es den Umständen entsprechend gut. Wir wünschen ihr gute Genesung.

Kontakt
Bei Unsicherheit oder Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:
Telefon 041 925 61 60, Natel 079 728 54 57, E-Mail josef.roos@braendi.ch

 

++Update 06.10.2020, 16:00 Uhr++  

Bestätigte COVID-19-Infektion im AWB Neubrugg 

Im AWB Neubrugg der Stiftung Brändi hat sich eine Person mit COVID-19 infiziert. Auch hier setzen wir alles daran, weitere Infektionen zu vermeiden und schützen unsere Mitarbeitenden und unser Fachpersonal bestmöglich. In Absprache mit der kantonsärztlichen Dienststelle wurden folgende Sofortmassnahmen ergriffen: 

  • Die betroffene Person befindet sich in Isolation.
  • Alle Personen, die engeren Kontakt mit ihr hatten, sind in Quarantäne und lassen sich testen.
  • Im Sinne aller wird der Betrieb im AWB Neubrugg unter Einhaltung des geltenden Schutzkonzeptes vorläufig aufrechterhalten.
  • Im Falle mehrerer Infektionen müssen wir weitere Schritte in Betracht ziehen.

 

Für allfällige weitere Schritte bleiben wir in Kontakt mit der kantonsärztlichen Dienststelle. Der infizierten Person geht es den Umständen entsprechend gut. Wir wünschen ihr gute Genesung.

Kontakt
Bei Unsicherheit oder Fragen steht Josef Roos gerne zur Verfügung:
Telefon 041 925 61 60, Natel 079 728 54 57, E-Mail josef.roos@braendi.ch

 

++Update 02.10.2020, 10:30 Uhr++ 

Bestätigte COVID-19-Infektion im AWB Horw

Im AWB Horw der Stiftung Brändi hat sich eine Person mit COVID-19 infiziert. Wir setzen alles daran, weitere Infektionen zu vermeiden und schützen unsere Mitarbeitenden und unser Fachpersonal bestmöglich. Entsprechend haben wir in Absprache mit der kantonsärztlichen Dienststelle folgende Sofortmassnahmen ergriffen:

  • Die betroffene Person befindet sich in Isolation.
  • Alle Personen, die engeren Kontakt mit ihr hatten, sind in Quarantäne.
  • Bis auf Weiteres gilt Maskentragpflicht für die gesamte Belegschaft des AWB Horw.
  • Im Sinne aller wird der Betrieb im AWB Horw inkl. Restaurant Rubinette unter Einhaltung des geltenden Schutzkonzeptes aufrechterhalten.

 

Für allfällige weitere Schritte bleiben wir in engem Kontakt mit der kantonsärztlichen Dienststelle. Der infizierten Person geht es den Umständen entsprechend gut. Wir wünschen ihr gute Genesung.

Kontakt
Bei Unsicherheit oder Fragen steht Andreas Kathriner gerne zur Verfügung:
Telefon 041 349 06 08, Natel 079 798 60 69, E-Mail andreas.kathriner@braendi.ch

 

++Update 19.06.2020, 08:30 Uhr++ 

Auflösung des Sonderstabes Corona-Virus per 19. Juni 2020

Per heute hat der Bundesrat die «Ausserordentliche Lage» im Zusammenhang mit dem Corona-Virus auf die «Besondere Lage» zurückgestuft. Damit einher geht auch die Auflösung des Corona-Sonderstabs der Stiftung Brändi per 19. Juni 2020. Alle Massnahmen, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus fällig werden, werden ab heute wieder innerhalb der üblichen Führungslinie verantwortet. Die Aufgaben des Sonderstabes werden durch die Geschäftsleitung übernommen.

Herzlichen Dank
Es ist noch nicht vorbei – aber wir haben einen wichtigen Meilenstein erfolgreich hinter uns gelassen. Wir sind sehr stolz, wie gut die Stiftung Brändi diese schwierige Zeit gemeistert hat. Auf allen Ebenen wurde Hand in Hand gearbeitet, immer mit dem Ziel, menschliches Leid und wirtschaftliche Schäden so klein wie möglich zu halten sowie Personal, Mitarbeitenden und Bewohnerinnen und Bewohnern grösstmögliche Sicherheit zu vermitteln. Alle haben ihren Teil dazu beigetragen – dafür danken wir von ganzem Herzen.

Kontakt
Bei Unsicherheit oder Fragen stehen Ihnen die bereits bekannten Kontaktpersonen der Stiftung Brändi gerne zur Verfügung.

 

++Update 05.06.2020, 12:25 Uhr++ 

Viele Angebote wieder möglich
Besuchs- und Ausgangsregelung WH Stöckli und WG Neudorf

Mit den neuen Lockerungsmassnahmen können wir auch in der Stiftung Brändi die Angebotspalette wieder erweitern. Ab dem 8. Juni können wir in allen Restaurants (Cayenne, Rubinette und Bison im Business-Park) wieder Veranstaltungen mit bis zu 300 Gäste durchführen. Natürlich mit Einhaltung der BAG-Regeln. Schutzkonzepte sind vorhanden (gemäss aktuellen Vorgaben GastroSuisse). Ab dem 15. Juni sind auch externe Gäste wieder im Restaurant Rubinette willkommen. Und nach den Sommerferien, also per 17. August, öffnen wir in Horw wieder die Turnhalle und das Schwimmbad.

Die Besuchs- und Ausgangsregelung im Wohnhaus Stöckli und auf der Wohngruppe Neudorf wird auf den 8. Juni 2020 weiter gelockert. Die konkrete Handhabung wird durch die Unternehmensleitenden direkt an die Betroffenen kommuniziert. Die Unternehmensleitung vereinbart diese mit den Angehörigen und den Bewohnenden individuell. Voraussetzung ist, dass Hygiene- und Abstandsregeln weiterhin eingehalten werden können.  

 

++Update 29.05.2020, 11:15 Uhr++ 

Rückkehr der Risikopersonen an die Arbeit bis 8. Juni

Bis am 8. Juni sollen möglichst alle Risikopersonen wieder in den Arbeitsprozess integriert sein. Wer von den verbleibenden Risikopersonen aus den Wohnhäusern wann zurück an den Arbeitsplatz kommt, wird durch die Leitungen der betroffenen Unternehmen vor Ort gemeinsam getroffen.

 

++Update 19.05.2020, 11:15 Uhr++ 

Positive Entwicklung seit Beginn der Lockerungsmassnahmen

Die Lockerungsmassnahmen begannen mit der Öffnung unserer Dorfgärtnerei am 27. April. Bereits zwei Wochen später, am 11. Mai, konnten die Schutzmassnahmen unserer Wohnunternehmen Schritt für Schritt wieder gelockert werden. So konnten Mitarbeitende, die in den Wohnhäusern wohnen, wieder zurück zur Arbeit und somit in eine ihnen vertraute Tagesstruktur in den AWBs. Weiter wurde das Ausgangs- und Besuchsverbot aufgehoben und Besuche zwischen den Wohngruppen waren wieder möglich. Auch die Brändi Shops öffneten und konnten wieder Kunden empfangen. Dieser Lockerungsprozess verlief weitgehend reibungslos und stimmt uns sehr zuversichtlich für die kommende Zeit. Wir danken unserer gesamten Belegschaft herzlich für ihren wertvollen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung.
Weiterhin gilt: Dran bleiben, jetzt erst recht! Wir befolgen die Hygiene- und Abstandsregeln.

 

++Update 11.05.2020, 16:30 Uhr++ 

Rückkehr der Risikopersonen aus den Wohnhäusern an die Arbeit

Die Rückkehr jener Mitarbeitenden, die zur Zeit als Risikopersonen noch nicht arbeiten dürfen, ist grundsätzlich ab Montag, 25. Mai möglich. Für jede Risikoperson wird die Situation individuell besprochen und beurteilt. 

 

++Update 04.05.2020, 17:00 Uhr++ 

Aufhebung des Besuchs- und Ausgangsverbots

Es freut uns sehr, dass wir am 11. Mai 2020 in den meisten Wohnhäusern das Besuchs- und Ausgangsverbot aufheben und unseren Bewohner/-innen wieder mehr Kontakt und Freiheit ermöglichen können.

Mo, 11. Mai 2020 Besuchs- und Ausgangsverbot wird aufgehoben
> Ausnahmen: Wohnhaus Stöckli Horw und Wohngruppe Neudorf

Der Lockerungsfahrplan weiter unten wurde entsprechend angepasst

Da der Muttertag nur einen Tag vor der Lockerung liegt, möchten wir unseren Bewohner-/innen am Sonntag, 10. Mai 2020 Besuche zu Hause ermöglichen. Diese Regelungen gelten nicht für das Wohnhaus Stöckli und die Wohngruppe Neudorf. In unseren beiden Institutionen für ältere Menschen bleiben die Besuchs- und Ausgangsbeschränkungen vorderhand bestehen und werden nur langsam gelockert. Über allfällige Ausnahmen entscheidet die zuständige Wohnhausleitung.

Wir befassen uns zurzeit intensiv mit der Fragestellung, zu welchem Zeitpunkt Risikopersonen aus Wohnhäusern wieder zur Arbeit in unseren AWBs kommen können. Wir werden Sie diesbezüglich so bald wie möglich informieren.

 

++Update 23.04.2020, 08:30 Uhr++ 

Schrittweise Lockerung der Schutzmassnahmen

Wir freuen uns, dass es unseren Mitarbeitenden und Bewohnenden gut geht. Die Stimmung in den AWBs und Wohnhäusern ist nach wie vor gut. Wir sind sehr dankbar, dass sich die getroffenen Massnahmen zum Schutze der gesamten Belegschaft und Bewohnenden bewähren. Für deren Sicherheit und dafür, dass alle erforderlichen Schutzvoraussetzungen (Abstandsregel, Hände waschen etc.) gewährleistet sind, werden wir uns auch in den kommenden Wochen intensiv einsetzen.

Der Bundesrat hat einen ersten Lockerungsplan für die schweizweit geltenden Regelungen vorgelegt. Daraus ableitend haben wir für die Stiftung Brändi folgenden Fahrplan zur schrittweisen Lockerung der Massnahmen definiert.

Datum

Bereich Arbeit

Bereich Wohnen

27. April 2020

  • Bewohnende, die zurzeit nicht im Wohnhaus wohnen, können wieder zur Arbeit in unseren AWBs (bereits seit 20. April möglich)

  • Schnupperangebote Berufliche Integration können nach Möglichkeit wahrgenommen werden

  • Dorfgärtnerei Kriens ist wieder offen

  • Bewohnende, die zurzeit nicht im Wohnhaus wohnen, können wieder zur Arbeit in unseren AWBs (bereits seit 20. April möglich)

  • Schnupperangebote Berufliche Integration können nach Möglichkeit wahrgenommen werden

11. Mai 2020

  • Bewohnende (ausgenommen Risikopersonen*), die zurzeit im Wohnhaus wohnen, können wieder zur Arbeit in unseren AWBs unter der Voraussetzung, dass die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können.

  • Brändi Shops sind wieder offen

  • Ausgangsverbot wird aufgehoben (z.B. Einkäufe, Bewegen in der Öffentlichkeit, gilt nicht für Wohnhaus Stöckli Horw und Wohngruppe Neudorf)

  • Besuchsverbot wird aufgehoben (gilt nicht für Wohnhaus Stöckli Horw und Wohngruppe Neudorf)

  • Bewohnende (Risikopersonen* nach Absprache), die zurzeit nicht im Wohnhaus wohnen, können wieder zurück ins Wohnhaus (bereits ab 10. Mai möglich)

  • Bewohnende (ausgenommen Risikopersonen*), die zurzeit im Wohnhaus wohnen, können wieder zur Arbeit in unseren AWBs unter der Voraussetzung, dass die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können.

  • Besuche zwischen den Wohngruppen sind wieder erlaubt unter Berücksichtigung der Schutzmassnahmen

8. Juni 2020

  • Berufsschule ist wieder offen

  • Risikopersonen* aus Wohnhäusern können wieder zur Arbeit in unseren AWBs. Bis am 8. Juni sollen möglichst alle Risikopersonen wieder in den Arbeitsprozess integriert sein.
  • Risikopersonen* aus Wohnhäusern können wieder zur Arbeit in unseren AWBs. Bis am 8. Juni sollen möglichst alle Risikopersonen wieder in den Arbeitsprozess integriert sein.

17. August 2020

  • Sporthalle und Schwimmbad in Horw ist wieder offen

 

 *Risikopersonen: Personen ab 65 Jahren oder mit einer dieser Vorerkrankungen:

  • Bluthochdruck
  • Chronische Atemwegserkrankungen
  • Diabetes
  • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Krebs

 

Kontakt: Bei Unsicherheit oder Fragen stehen Ihnen die bereits bekannten Kontaktpersonen der Stiftung Brändi gerne zur Verfügung.

 

++Update 17.04.2020, 14:30 Uhr++ 

Dorfgärtnerei Kriens

Bald ist es soweit! Am 27. April 2020 öffnen wir wieder unsere Tore. Aktuell erarbeiten wir ein Schutzkonzept zur Einhaltung der Abstands- und Hygienregeln. Wir freuen uns auf Sie!

 

++Update 14.04.2020, 11:00 Uhr++ 

AWB Hochdorf

Nach einer rund zwei Wochen langen Schliessung konnte das AWB Hochdorf heute den Betrieb erfolgreich wieder starten. Wir freuen uns, dass es wieder los geht!

 

++Update 09.04.2020, 14:00 Uhr++ 

Schutzmassnahmen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner

Information für Angehörige und Beistände unserer Bewohnerinnen und Bewohner

Gestützt auf die Ankündigung des Bundesrates von gestern, 8. April 2020, gelten auch unsere Massnahmen zum Schutz unserer Bewohnenden bis mindestens 26. April 2020. Dies bedeutet

Bewohnende unserer Wohnunternehmen (betrifft nicht Wohnende in Ausbildung und Wohnende in Aussenwohngruppen/mit Assistenz nur teilweise)

  • gehen nicht mehr zur Arbeit, weder innerhalb der Stiftung Brändi noch extern (bei Lernenden gewährleisten wir die Ausbildungsaufträge in Absprache mit WAS-IV)
  • bleiben auf ihrer Wohngruppe, das heisst: keine Besuche zwischen den Wohngruppen
  • gehen nur abseits von Menschenmengen und in Gruppen von maximal 5 Personen nach draussen, sie machen keine Ausflüge
  • gehen, wenn sie im Wohnhaus bleiben, nicht mehr ins Wochenende
  • dürfen das Areal in der Regel nicht mehr verlassen, wenn sie auf Grund ihres Alters oder Vorerkrankungen zu den besonders gefährdeten Personen gehören
  • weiterhin gilt: keine Besuche in den Wohnhäusern

 

Für Bewohnende, die zur Zeit bei Anbehörigen betreut werden, ist der Zeitpunkt der Rückkehr von den weiteren Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus und den daraus resultierenden Bestimmungen der Behörden abhängig.

Kontakt: Bei Unsicherheit oder Fragen stehen Ihnen die bereits bekannten Kontaktpersonen im Wohnunternehmen gerne zur Verfügung.

 

++Update 03.04.2020, 17:00 Uhr++ 

Dorfgärtnerei Kriens

Wir sind überwältigt …

... und aktuell zu mehr als 100 % ausgelastet

Geschätzte Kundinnen und Kunden

Obwohl der Laden unserer Dorfgärtnerei geschlossen ist, haben wir unsere Kapazitätsgrenze erreicht. Ab sofort ist es dem Verkaufs- und Blumenladen-Team nicht mehr möglich, weitere Pflanzenbestellungen und Floristikaufträge vor Ostern entgegenzunehmen.

Die bis heute Freitag, 03.04.2020, 17 Uhr eingegangenen Bestellungen und Aufträge werden selbstverständlich gerüstet und ausgeliefert. Nach Ostern sind wir sehr gerne wieder für Sie da und danken für Ihr Verständnis.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Dorfgärtnerei Kriens

 

++Update 31.03.2020, 13:30 Uhr++

Vorübergehende Schliessung AWB Hochdorf auf Grund bestätigter COVID-19-Infektionen 

Im AWB Hochdorf der Stiftung Brändi haben sich zwei Personen des Fachpersonals mit COVID-19 infiziert. Die betroffenen Personen sowie weitere Personen aus dem direkten Arbeitsumfeld befinden sich gemäss den Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit BAG in Selbst-Isolation bzw. Selbst-Quarantäne. Sie befinden sich bereits auf dem Weg zur Besserung.

Unter diesen Umständen ist ein Arbeitsbetrieb im AWB Hochdorf zurzeit nicht möglich. Das gesamte Fachpersonal sowie Mitarbeitende erscheinen zum eigenen Schutz nicht zur Arbeit und haben sich in Selbst-Quarantäne begeben. Die Schliessung dauert bis Ostermontag, 13. April 2020.

Wir setzen alles daran, unsere Bewohnenden, unsere Mitarbeitenden sowie unser Fachpersonal bestmöglich zu schützen. Die Hygiene- und Abstandsregeln des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie der kantonalen Behörden sind für uns massgebend. Wir informieren alle unsere Bewohnenden und Mitarbeitenden ihrem individuellen Entwicklungsstand entsprechend und leiten sie an, diese Vorgaben einzuhalten. 

 

++Update 26.03.2020, 10:00 Uhr++ 

Weitere Schutzmassnahmen

Wir nehmen unsere soziale und wirtschaftliche Verantwortung wahr. Das bedeutet, dass wir unseren Leistungsauftrag, die Betreuung und Begleitung von Menschen mit Behinderung im Wohnen und Arbeiten gemäss bestehender Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Luzern wahrnehmen wollen und müssen. In Absprache mit der WAS IV halten wir die beruflichen Massnahmen zur Sicherung der Ausbildungs- und Abschlussarbeiten unserer Lernenden aufrecht. Als wichtiges Glied in der Versorgungskette vieler Partner aus der Wirtschaft liegt es im Interesse aller Beteiligten, unsere verbleibenden Produktionskapazitäten weiter zu betreiben.

Anpassung der Schutzmassnahmen
Wir verstärken die Schutzmassnahmen gegenüber Personal, Bewohnenden und Mitarbeitenden weiter.
Ab Samstag, 28. März 2020 treten deshalb die folgenden Regeln in Kraft:

Bewohnende unserer Wohnunternehmen (betrifft nicht Wohnende in Ausbildung und Wohnende in Aussenwohngruppen/mit Assistenz nur teilweise)

  • gehen nicht mehr zur Arbeit, weder innerhalb der Stiftung Brändi noch extern (bei Lernenden gewährleisten wir die Ausbildungsaufträge in Absprache mit WAS-IV)
  • bleiben auf ihrer Wohngruppe, das heisst: keine Besuche zwischen den Wohngruppen
  • gehen nur abseits von Menschenmengen und in Gruppen von maximal 5 Personen nach draussen, sie machen keine Ausflüge
  • gehen, wenn sie im Wohnhaus bleiben, nicht mehr ins Wochenende
  • dürfen das Areal in der Regel nicht mehr verlassen, wenn sie auf Grund ihres Alters oder Vorerkrankungen zu den besonders gefährdeten Personen gehören
  • weiterhin gilt: keine Besuche in den Wohnhäusern

 

++Update 17.03.2020, 11:00 Uhr++

Wir setzen alles daran, unsere Bewohnenden, unsere Mitarbeitenden sowie unser Fachpersonal bestmöglich zu schützen. Die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie der kantonalen Behörden sind für uns massgebend. Wir sind bestrebt, alle unsere Bewohnenden und Mitarbeitenden ihrem individuellen Entwicklungsstand entsprechend zu informieren und/oder anzuleiten, diese Vorgaben einzuhalten.

Sonderstab «Pandemie/Epidemie»
Unser Sonderstab «Pandemie/Epidemie» tagt in regelmässigen Abständen und koordiniert alle Massnahmen stiftungsweit.

Helfen Sie uns
Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen: Klientinnen und Klienten, die nicht in der Stiftung Brändi wohnen, bleiben bei Symptomen, wie starkem Husten und Fieber zuhause. Bitte informieren Sie uns bei Symptomen unverzüglich, damit wir die erforderlichen Massnahmen treffen können.

Keine Besuche in Wohnhäusern
Besuche in unseren Wohnhäusern sind zum Schutze besonders gefährdeter Personen nicht mehr zugelassen. Ausnahmen gelten für besondere Bewohnersituationen. Die Angehörigen werden bei Verschlechterung des Allgemeinzustandes eines Bewohnenden informiert.

Selbst-Isolation oder Selbst-Quarantäne
Im Falle einer Corona-Infektion oder Kontakt mit einer infizierten Person orientieren wir uns an den Anweisungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Hygiene und Abstand
Die vom BAG empfohlenen Hygiene- und Abstandsregeln werden wie bis anhin konsequent umgesetzt. 

Restaurants
Wir empfangen zur Zeit keine externen Gäste in unseren Restaurants. Für Personal, Mitarbeitende und Bewohnende haben wir Lösungen erarbeitet, dass die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können.

Läden
Die Brändi-Shops in Horw, Luzern und Willisau sowie der Laden der Dorfgärtnerei Kriens sind seit dem 17. März 2020 geschlossen.

Schwimmbad und Turnhalle
Das Schwimmbad in Horw wurde geschlossen. Sportliche Aktivitäten in der Turnhalle Horw wurden eingestellt.

Bei Fragen stehen Ihnen die Leitungen unserer Wohnhäuser und Unternehmen zur Verfügung:
www.braendi.ch/kontakt