Integrationsmassnahmen (IM)

 
 
 

Dauer: in der Regel bis 12 Monate; längstens bis 24 Monate

Zielgruppe: Personen mit einer Arbeitsfähigkeit unter 50%, die zu einem Leistungsaufbau bereit oder motivierbar, aber noch nicht unmittelbar eingliederungsfähig sind.

Ziele: Erlangen einer Arbeitsfähigkeit von mindestens 50%, Erreichen der Vermittelbarkeit für den ersten Arbeitsmarkt bzw. Vorbereitung auf den Antritt von beruflichen Massnahmen.

Integrationsmassnahmen dienen:

  • der Steigerung der körperlichen, psychischen und kognitiven Belastbarkeit
  • der Kompetenzsteigerung in sozialer, persönlicher und fachlicher Hinsicht
  • der Steigerung der Arbeitsmotivation und -gewöhnung
  • dem Aufbau bzw. Erhalt einer Tagesstruktur
 
 

In der Stiftung Brändi durchgeführte Integrationsmassnahmen umfassen zwei Etappen, deren Zeitdauer individuell angesetzt wird:

  • Belastbarkeitstraining
  • Aufbautraining

Bei Bedarf bieten wir im Rahmen von IM-ergänzenden Beschäftigungsmassnahmen auch Arbeit zur Zeitüberbrückung an.

Werden Integrationsmassnahmen im Rahmen von WISA (wirtschaftsnahe Integration mit Support am Arbeitsplatz) im ersten Arbeitsmarkt durchgeführt, stellt die Stiftung Brändi für das Coaching kompetentes Fachpersonal zur Verfügung. 

Wir empfehlen auch unsere Angebote im Bereich beruflicher Massnahmen, wenn es um weiterführende Eingliederungsschritte geht.

Integrationsmassnahmen der Stiftung Brändi werden von den Unternehmen AWB Neubrugg und AWB Littau-Luzern durchgeführt.